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GUTE HALTBARKEIT UND STABIILITÄT

 
 
 

Die besondere Zusammensetzung des Arganöls verhindert eine überdurchschnittliche Autooxydation und sichert daher eine gute Haltbarkeit des Arganöls während der Lagerung, so wie eine gute Stabilität beim Erhitzen. Selbst geöffnet behält handgepresstes Arganöl in der dunkelgrünen, lichtgeschützten Flasche seinen Geschmack und seine Eigenschaften über einen Zeitraum von mehr als 18 Monaten.  

Arganöl sollte möglichst kühl (nicht kalt) aufbewahrt werden, da die hochwirksamen Fettsäuren licht- und hitzeempfindlich reagieren können. Der Kühlschrank ist nicht der ideale Lagerplatz, obwohl es dem Arganöl nicht schadet, wenn es mal kalt wird oder gefriert. Bei zu niedrigen Temperaturen beginnt das Arganöl zu flocken und wird im warmen Zustand wieder flüssig. Die ideale Lagertemperatur liegt zwischen zehn und fünfzehn Grad.

Sollten sich bei längerem Stehen der Flasche einmal kleine Ablagerungen im Arganöl bilden, so ist dies nur ein Zeichen dafür, dass das Arganöl unbehandelt und nur fein gefiltert ist. Der Bodensatz (das Depot) bedeutet keinen Qualitätsverlust, sondern weist auf die natürliche, traditionelle Herstellungsweise ohne Maschinenpressung des Produktes hin. Durch Schütteln vor dem Öffnen der Flasche lösen sich die Ablagerungen im Arganöl wieder.

Es gibt keinen wissenschaftlich nachweisbaren Unterschied in der Lagerfähigkeit zwischen handgepresstem und maschinell gepresstem Arganöl, wie dies manchmal fälschlich behauptet wird.

Kosmetisches, handgepresstes Argan-Hautöl von Argand’Or wird sogar in einer pharmazeutischen Opalglas-Flasche abgefüllt. Dieses Glas besitzt lichtabsorbierende Eigenschaften und schützt Öle noch besser als dunkel eingefärbte Gläser. 

 
 
 
 
 
 
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